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Jeder Siebte würde am liebsten seinen Chef entlassen!
Die Mehrheit der Beschäftigten (64 Prozent) spule am Arbeitsplatz ein Pflichtprogramm ab, so das Arbeitsklima-Barometer 2008 des IFAK Instituts aus Taunusstein. Der Anteil derer, die innerlich bereits gekündigt haben, liegt demnach bei 24 Prozent - zwei Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Rechnet man die Ergebnisse dieser repräsentativen Befragung hoch, sind 3,8 Millionen Erwerbstätige in Deutschland ihrem Arbeitgeber stark verbunden. 7,6 Millionen sind ohne Bindung und 20,3 Millionen haben eine mäßige Bindung an ihren Arbeitgeber. Schuld an der geringen Verbundenheit der Mitarbeiter sind dem Marktfor-schungsinstitut zufolge häufig Defizite in der Per-sonalführung. Kurzum: Chefs sind oft die Ursache für zu wenig Motivation und Identifikation am Arbeits-platz. Waren 2007 immerhin 15 Prozent “motiviert”, sank dieser Anteil im Jahr 2008 bereits auf 12 Prozent ab.
Das unterschätzte Potential: Orientierung nach innen
CRM steht für CustomerRelationshipManagement und legt den Fokus nach außen. Natürlich ist die Beziehung zu den Kunden wichtig ... Mitarbeiter und Chefs sind und bleiben hier in der Verantwortung. Das andere CRM: Chefs Richtig Motivieren betrachtet ausschließlich die Interne Kommunikation eines Unternehmens, vorzugsweise das Miteinander-Umgehen zwischen Chef und Mitarbeitern. Wie viele Untersuchungen zeigen, liegen die größten Probleme eines Unternehmens innen und nicht außen.
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